Werde eine von uns!

Wenn du schon länger darüber nachdenkst eine unabhängige Stampin Up! Demonstratorin zu werden, dann kann ich dir nur dazu raten. Es lohnt sich wirklich, da es keine Verpflichtungen und nichts Kleingedrucktes gibt. Du bist nur so lange dabei, wie du es auch möchtest und kannst jederzeit, ohne Gebühren oder Spirenzchen aufhören. Und genau deswegen ist es für so viele ein Traumjob, es steckt kein Druck dahinter, man arbeitet nur soviel wie man es möchte und man bekommt die Produkte mindestens 20% günstiger.

Hier die Vorteile im Überblick:

  • mindestens 20% Rabatt auf alle Stampin Up! Produkte
  • 100% Eigennutzung erlaubt, d. h. du musst überhaupt nichts verkaufen, sondern kannst nur für dich bestellen
  • die neuen Kataloge stehen uns Demos lange vor allen anderen zur Verfügung und auch bestimmte Produkte können wir vor dem offiziellen Start für uns bestellen
  • durch das Netzwerk stehen uns Demos unendlich viele Inofrmationen und Inspirationen zur Verfügung
  • freie Zeiteinteilung beim Vertrieb der Produkte, es kommt niemand der dir sagt, wann und wie oft du arbeiten sollst
  • man lernt ganz tolle und kreative Menschen kennen und hat immerwieder einen WOW-Effekt
  • man bekommt Annerkennung
  • es lohnt sich, auch finanziell

Und die Nachteile:

  • wenn mir etwas einfällt, lasse ich es euch wissen

 

Wie funktioniert das denn im Einzelnen? – Erste Schritte

Wenn ihr euch dazu entschließt in meinem Team bei Stampin Up! einzusteigen, müsst ihr euch mit dem online Antragsformular anmelden. Das Formular findet ihr HIER!

Um Missbrauch zu vermeiden ruft euch ein Stampin Up! Mitarbeiter in der Regel einen Tag später auf der von euch angegebenen Rufnummer an und fragt nach, ob ihr euch wirklich selbst registriert habt. Ich finde, dass spricht wirklich sehr für das Unternehmen, denn es möchte ja sicherlich niemand die Rechnung für einen anderen tragen! Dann wird man per E-Mail für die Demonstratoren Website freigeschaltet und erhält Zugang zu allen Informationen über Stampin Up! Ich empfehle jedem sich in Ruhe die Richtlinien und den Leitfaden für Demonstatoren durchzulesen, damit hat man alle Informationen die man benötigt.

 

Die erste Bestellung – Das Starterset

Die allererste Bestellung eines neuen Demonstrators ist immer das Starterset und die lohnt sich richtig. Ihr dürft euch frei Produkte aus allen laufenden Katalogen im Wert von 175,- € in den Warenkorb legen und erhaltet zusätzlich Geschäftsmaterialien im Wert von 60,- € und bezahlt darüf nur 129,- € (ihr spart also 106,- €). Falls ihr euch fragt, was man am Anfang am Besten bestellen sollte, berate ich euch gerne.

 

Wie geht es weiter? – Eigennutzung oder Verkauf?

Das bleibt eure Entscheidung, alles kann nichts muss. Ihr könnt auch immer nur zur Eigennutzung bestellen. Wenn ihr euch allerdings dazu entschließen solltet Stampin Up! Produkte zu verkaufen müsst ihr vorher ein Kleingewerbe bei eurer Stadtverwaltung anmelden.

 

Was verdiene ich?

Ihr verdient mindestens 20% an den Artikeln, wenn ihr aufsteigt auch 25% und Mengenrabatte gibt es auch zwischen 4% und 13%. Außerdem gibt es Flexpunkte für jede Bestellung für die ihr euch tolle Prämien aussuchen könnt. Berechnungsgrundlage des Rabatts (20% – 25%) ist immer der Nettowarenwert, da Stampin Up! die MwSt des sofotigen Einkommens an das Finanzamt absteuern muss. Ihr müsst also die Summe eurer Bestellung (ohne Versandkosten und Handling) durch 1,19 teilen (da in Deutschland 19% MwSt erhoben werden) und dann noch einmal durch 20%, dass ist euer sofortiges Einkommen. Wenn ihr euch ein Team aufbaut verdient ihr auch an den Umsätzen, eurer Teammitglieder.

 

Gibt es Mindestumsätze?

Ja, es gibt einen Quartalsumsatz (alle drei Monate) von 357,- €, dass entspricht einem Monatsumsatz von ca. 120,- € oder zwei Stempelpartys oder Workshops. Wenn man den Mindestumsatz nicht erreichen sollte hat man die Möglichkeit den Fehlbetrag noch im Folgemonat zu bestellen und hat dann wieder einen Mindestumsatz von 357,- € für das neue Quartal. Schafft man es nicht den Mindestumsatz zu erreichen, ist man kein Stampin Up! Demonstrator mehr und kann nicht mehr zu den Demokonditionen Produkte bestellen und kommt nicht mehr auf die Demonstratoren Website. Wenn man also nicht mehr bei Stampin Up! sein möchte, kann man entweder per E-Mail kündigen oder einfach 4 Monate lang nichts mehr bestellen. Es gibt keine Gebühren, Strafen oder ähnliches.

 

Ich habe noch Fragen, an wen kann ich mich wenden?

Als direkte Upline stehe ich dir jederzeit telefonisch unter: 0176/ 95713171 und per E-Mail unter: stempelmademoiselle@web.de zur Verfügung. Ich gehe gerne alle Einzelheiten mit dir durch, mache die Anmeldung gemeinsam mit dir und unterstütze dich bei deinem individuellen Weg bei Stampin Up!, ob für den Eigenbedarf oder im großen Stil und ich unterstütze auch gerne beim Aufbau einer eigenen Website.

Wenn du erstmal im Team bist, sind unsere tollen Teammädels auch immer für dich da. Wir haben eine ganz tolle Truppe und durch unsere super Connection hat man immer (mindestens) eine, die eine Antwort auf deine Fragen hat.

 

Wie war das bei mir?

Kennengelernt habe ich Stampin Up!, als eine Freundin ihre Hochzeitseinladungen selbst gebastelt hat und ihre Freundinnen (und mich) zum gemeinsamen basteln eingeladen hat (was ich übrigens sehr empfehlen kann). Ich habe mich einfach in die Produkte verliebt und habe ständig darüber nachgedacht bei Stampin Up! für den Eigenbedarf einzusteigen, aber auch wirklich nur für den Eigenbedarf, denn ich wollte nie verkaufen. Eigentlich bin ich auch gar nicht der Verkäufertyp, viel zu still und introvertiert (dachte ich). Als ich irgendwann den Herbst- / Winterkatalog in den Händen gehalten habe, konnte ich nicht mehr an mich halten. Die Weihnachtsstempel waren so schön, dass ich die Demo meines Lieblingsblogs sofort angerufen habe und mich voller Euphorie noch am Telefon mit ihr zusammen angemeldet habe. Was soll ich sagen, ich habe diese Entscheidung bis heute nicht bereut. Nachdem ich meine Anmeldung telefonisch bei Stampin Up! bestätigt habe, wurde ich für die Demonstratoren Website freigeschaltet und habe mein Starterkit zusammengestellt und bestellt. Ich konnte die Lieferung gar nicht abwarten. Bis Weihnachten habe ich dann wie wild gebastelt und war megastolz auf meine selbstgebastelten Karten, die ich verschenkt habe und dann…

…so fing alles an. Durch diese ersten Karten kamen die ersten Anfragen, Bestellungen, Auftragsarbeiten, etc. Ich stand also vor der Wahl, weiterhin für mich selbst zu basteln oder die Gelegenheit zu nutzen und mir dabei etwas nebenbei zu verdienen. Ich habe mich für letzteres entschieden und die Chance genutzt. Zunächst habe ich meinen Arbeitgeber gefragt, ob eine Nebentätigkeit erlaubt ist (das ist je nach Arbeitsvertrag notwendig), dann ein Kleingewerbe angemeldet und seitdem habe ich viele Auftragsarbeiten erstellt und ganz tolle Menschen bei Stempelpartys und Workshops kennengelernt und noch tollere Projekte gestaltet. Irgendwann habe ich dann angefangen Fotos von meinen Arbeiten zu machen und mir diesen Blog aufgebaut um allen, die es interessiert, zu zeigen was ich so mache.

Und soll ich euch ein Geheimnis verraten? Eine Verkäuferin bin ich immernoch nicht. Ich habe noch keinem etwas aufgewaschatzt und trotzdem regelmäßig gut zu tun, einfach nur weil ich meinen Mitmenschen zeige was ich mache. Die Anfragen kommen von ganz allein von den Menschen die wirkliches Interesse an Papierkunst haben ;-).

 

Falls ich dich von den vielen Vorteilen von Stampin Up! überzeugt habe – HIER geht es zum online Anmeldeformular!

 

Ich freue mich riesig von dir zu hören :-).

Advertisements